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NRW.INVEST zieht Jahresbilanz für ausländische Ansiedlungen

NRW.INVEST zieht Jahresbilanz für ausländische Ansiedlungen

Im vergangenen Jahr kamen 173 ausländische Investitions- und Erweiterungsvorhaben nach Nordrhein-Westfalen. China war erneut der Spitzenreiter.

Insgesamt gingen die ausländischen Ansiedlungen in Nordrhein-Westfalen 2012 um 26 Prozent zurück (von 234 auf 173 Firmen). „Die Euro- und Schuldenkrise schlägt sich mit Verzögerung im Ansiedlungsgeschäft nieder“, erläuterte Petra Wassner, Vorsitzende der Geschäftsführung von NRW.INVEST.

Bei der Anzahl der Investitionsprojekte führt China auch 2012 die Bilanz an: 32 chinesische Unternehmen ließen sich in Nordrhein-Westfalen nieder. Aber auch Mittel- und Osteuropa, Russland und die Türkei bleiben weiterhin bedeutende Herkunftsländer für Investoren. Insgesamt 31 Unternehmen siedelten sich 2012 an Rhein und Ruhr an.

„In unsicheren wirtschaftlichen Zeiten wird der Wettbewerb um ausländische Investoren schärfer. Nordrhein-Westfalen bekommt Top-Noten als Investitionsstandort. Doch wir benötigen eine stärkere Willkommens-Kultur für die neuen, aufstrebenden Unternehmen“, sagte Minister Duin. Die kulturelle und soziale Infrastruktur in Nordrhein-Westfalen müsse für internationale Investoren stärker ausgebaut werden.

 

 

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