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Erfolgreicher 5. NRW-Tag der Türkisch-Deutschen Wirtschaftsbegegnung

Erfolgreicher 5. NRW-Tag der Türkisch-Deutschen Wirtschaftsbegegnung

Rund 300 Expertinnen und Experten trafen sich am 22. November zum Austausch über Entwicklungen und Chancen in den deutsch-türkischen Wirtschaftsbeziehungen in Dortmund. Eingeladen hatte die Türkisch-Deutsche Industrie- und Handelskammer (TD-IHK).

Am eintägigen Event im Kongresszentrum Westfallenhalle nahmen hochrangige Vertreter aus Politik und Wirtschaft beider Länder teil. Zu den Kooperationspartnern des 5. NRW-Tages gehörten unter anderen die Wirtschaftsförderung Dortmund, die Industrie- und Handelskammern in Nordrhein-Westfalen, NRW.INVEST, NRW.International und das Wirtschaftsministerium Nordrhein-Westfalen. Der Präsident der TD-IHK, Rolf Königs, erläuterte die Motivation der Kammer, zum jährlichen Event einzuladen: „Nordrhein-Westfalen ist das Kernland der türkischstämmigen Bevölkerung. Angesichts des starken Wirtschaftswachstums der Türkei und der bereits intensiven bilateralen Zusammenarbeit ist Nordrhein-Westfalen der ideale Partner zu einer weiteren Vertiefung der deutsch-türkischen Wirtschaftsbeziehungen.“

Während Dortmunds Oberbürgermeister Ullrich Sierau die große Bedeutung der Stadt für die Wirtschaftsbeziehungen zwischen Nordrhein-Westfalen und der Türkei hervorhob, mahnte Wirtschaftsminister Garrelt Duin: „Die guten Beziehungen zwischen unserem Land und der Türkei sind trotz aller traditioneller Verbundenheit kein Selbstläufer. Wir müssen immer daran arbeiten und sie verbessern.“ Wie gut die Beziehungen sind, belegte der nordrhein-westfälische Minister mit Zahlen. Demnach befindet sich ein Drittel der 92.000 türkischstämmigen Unternehmen Deutschlands in Nordrhein-Westfalen. Das Handelsvolumen des Bundeslandes mit der Türkei habe im vergangenen Jahre 7,6 Milliarden Euro betragen.

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