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GERMANY AT ITS BESTNRW.INVEST

Britischer Baumaschinenhersteller JCB errichtet neue Deutschlandzentrale

Britischer Baumaschinenhersteller JCB errichtet neue Deutschlandzentrale

Das Unternehmen investiert 25 Millionen Euro, um in Frechen seinen neuen deutschen Hauptsitz zu errichten. Dabei handelt es sich um die größte Einzelinvestition in der Firmengeschichte.

Der weltweit drittgrößte Hersteller für Baumaschinen sicherte sich ein 51.000 Quadratmeter großes Gelände im Gewerbegebiet Europaallee. Für die Wahl des Standortes sprachen insbesondere die zentrale Lage am Autobahnkreuz A1 und A4 sowie die gute Anbindung an das Stadtzentrum sowie den Flughafen Köln/Bonn. Die Fläche ist doppelt so groß wie die der bisherigen Deutschlandzentrale in Köln-Porz, denn das Unternehmen plant, die Zahl der Mitarbeiter in Frechen von 50 auf 70 zu erhöhen. Die Eröffnung ist für 2015 vorgesehen – pünktlich zum 50. Jahrestag der Firmengründung.

Neben Bürofläche entstehen auch umfangreiche Trainings- und Serviceeinrichtungen zur Betreuung der 70 deutschen  Vertriebshändler für die Bau-, Land- und Industriemaschinen von JCB. Ebenfalls Teil der Planungen: eine Ausstellungshalle für Vorführungen und Präsentationen von Baggern, Radladern, Teleskopladern und weiteren Produkten.

„Deutschland ist Europas größter Binnenmarkt für Baumaschinen und der fünftgrößte weltweit“, erklärte JCB-Chairman Lord Bamford. „JCB ist hier kontinuierlich erfolgreich mit dem Vertrieb von Bau-, Land- und Industriemaschinen. Wir sind sehr ambitioniert, unsere Geschäftstätigkeiten in den kommenden Jahren global auszuweiten und Deutschland spielt für dieses Wachstum eine wichtige Rolle.” Frank Zander, Geschäftsführer JCB Deutschland, ergänzte: „Die Investition ist eine hervorragende Entscheidung für den deutschen Markt und alle JCB Kunden. Wir können damit unseren Vertrieb und Service in Deutschland auf ein neues Niveau heben.”

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