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GERMANY AT ITS BESTNRW.INVEST

UPS baut Paketzentrum in Bielefeld

von links nach rechts: Bernd Jungholt (Technischer Direktor Alpha Industrial), Georg Starck (Geschäftsführer Alpha Industrial), Michael Groschek (NRW-Verkehrsminister), Pit Clausen (Oberbürgermeister der Stadt Bielefeld), Frank Sportolari (UPS Generalbevollmächtigter), Lars Nockemann (Bezirksbürgermeister Sennestadt) und Jens Koch (Betriebsratsvorsitzender UPS Herford).

Der US-amerikanische Logistikkonzern investiert 80 Millionen US-Dollar in den neuen Standort in Ostwestfalen. 

Das neue Paketzentrum, das bis Ende Oktober 2017 fertiggestellt sein soll, verfügt über eine Betriebsfläche von rund 15.000 Quadratmetern und wird mit modernster Technologie ausgestattet.

„Dieser Spatenstich bekräftigt das Engagement von UPS für Unternehmen aller Größen in der Region und unser Vertrauen in die deutsche Wirtschaft“, erläuterte Frank Sportolari, Generalbevollmächtigter von UPS Deutschland. „Diese Investition sichert UPS und unseren Kunden in Ostwestfalen strategische Entwicklungsmöglichkeiten für die Zukunft.“

Das neue Paketzentrum löst die UPS-Niederlassung in Herford ab, da die dortige Pacht ausläuft. Alle in Herford tätigen 330 Mitarbeiter werden im Paketzentrum Bielefeld beschäftigt. Die neue Anlage verfügt mit drei automatischen Hauptsortieranlagen und einer automatischen Kleinpaketsortierung über eine Sortierkapazität von mehr als 22.500 Paketen pro Stunde. Neben 65 automatischen Be- und Entladetoren für Container stehen in Bielefeld zudem künftig Stellplätze für 115 Zustellfahrzeuge zur Verfügung.

Bielefelds Oberbürgermeister Pit Clausen begrüßt die Entscheidung von UPS. „Das ist eine wichtige Investition in den Logistik- und Wirtschaftsstandort Bielefeld. Wir freuen uns, dass in der Region bestehende Arbeitsverhältnisse erhalten werden und perspektivisch auch neue entstehen können“, so Clausen.

„NRW ist Logistikstandort Nummer eins in Deutschland. Dass ein Unternehmen wie UPS Millionen am Standort Bielefeld investiert, bestätigt die Attraktivität unseres Landes für die Logistikbranche", ergänzt Michael Groschek, Verkehrsminister des Landes NRW. „Es zeigt sich auch hier, dass Logistik ein wichtiger Wachstumsmotor unseres Landes ist.“

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